All events
On this page you will find all the programmes and offers in the KörberHaus on one calendar.
You can also find our recurring events in our
On this page you will find all the programmes and offers in the KörberHaus on one calendar.
You can also find our recurring events in our
Die kleine Biene Maja schlüpft voller Neugier und Energie aus ihrer Wabe und entdeckt gemeinsam mit ihrem neuen Freund Hubsi Hummel die große Wiese. Doch schon wartet ein spannendes Abenteuer auf die beiden: Die gefräßige Hornisse hat das lebenswichtige Gelee Royal gestohlen! Mutig machen sich Maja und Hubsi auf den Weg, um das Bienenvolk und Königin Helene zu retten. Dabei begegnen sie vielen lustigen, skurrilen und gefährlichen Wiesenbewohnern – von Spinne Thekla über Gregor Grille bis hin zu Mistkäfer Kurt.
Ob die beiden das Gelee Royal zurückholen können, erlebt ihr in unserem farbenfrohen und fröhlichen Theaterstück für Jung und Alt ab 4 Jahren.
Mehr erfahrenDie kleine Biene Maja schlüpft voller Neugier und Energie aus ihrer Wabe und entdeckt gemeinsam mit ihrem neuen Freund Hubsi Hummel die große Wiese. Doch schon wartet ein spannendes Abenteuer auf die beiden: Die gefräßige Hornisse hat das lebenswichtige Gelee Royal gestohlen! Mutig machen sich Maja und Hubsi auf den Weg, um das Bienenvolk und Königin Helene zu retten. Dabei begegnen sie vielen lustigen, skurrilen und gefährlichen Wiesenbewohnern – von Spinne Thekla über Gregor Grille bis hin zu Mistkäfer Kurt.
Ob die beiden das Gelee Royal zurückholen können, erlebt ihr in unserem farbenfrohen und fröhlichen Theaterstück für Jung und Alt ab 4 Jahren.
Mehr erfahrenDie „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg – die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden als Serie verfilmt und sind in kurzweiligen Inszenierungen auch am Altonaer Theater in Hamburg zu sehen. Mit der Aufführung von „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ setzt das Theater die Erfolgsreihe fort.
Darum geht es: Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte…
Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Bühnenfassung: Bernd Schmidt
Regie und Bühne: Axel Schneider
Kostüme: Laura Loehning
Dramaturgie: Gregor Schuster
Statisterie, Kostüm- und Requisitenwechsel: Marie Stieper
Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel
Foto: Caren Detje
Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg – die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden als Serie verfilmt und sind in kurzweiligen Inszenierungen auch am Altonaer Theater in Hamburg zu sehen. Mit der Aufführung von „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ setzt das Theater die Erfolgsreihe fort.
Darum geht es: Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte…
Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Bühnenfassung: Bernd Schmidt
Regie und Bühne: Axel Schneider
Kostüme: Laura Loehning
Dramaturgie: Gregor Schuster
Statisterie, Kostüm- und Requisitenwechsel: Marie Stieper
Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel
Foto: Caren Detje
Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?
Nach dem Buch von Astrid Lindgren
Deutsch von Anna-Liese Kornitzky
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Regie: Franz-Joseph-Dieken
Ausstattung: Sabine Kohlstedt
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters
Foto: G2 Baraniak
Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?
Nach dem Buch von Astrid Lindgren
Deutsch von Anna-Liese Kornitzky
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Regie: Franz-Joseph-Dieken
Ausstattung: Sabine Kohlstedt
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters
Foto: G2 Baraniak
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Die Schöpfungsgeschichte ist der Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Familie Flöz. Wir sehen die Geschichtenerzähler und Schöpfer bei ihrer Arbeit. Sie hauchen den ersten Wesen ihren Atem ein und erwecken sie zum Leben. Familie Flöz erweitert für dieses Stück seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend erschafft das Ensemble die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt. Hokuspokus erzählt etwas über das Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern.
Eine gemeinsame Produktion von Familie Flöz, dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Duisburg
Ein Stück von Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Michael Vogel
Regie & Masken: Hajo Schüler
Bühne: Felix Nolze
Kostüme: Mascha Schubert
Musik: Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber
Mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Mats Süthoff, Michael Vogel
Foto: Eckard Jonalik