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  • Theatre
  1. Die Biene Maja - Theater99

    Ein Theaterstück von Jan Bodinus nach dem Roman von Waldemar Bonsels

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    Die kleine Biene Maja schlüpft voller Neugier und Energie aus ihrer Wabe und entdeckt gemeinsam mit ihrem neuen Freund Hubsi Hummel die große Wiese. Doch schon wartet ein spannendes Abenteuer auf die beiden: Die gefräßige Hornisse hat das lebenswichtige Gelee Royal gestohlen! Mutig machen sich Maja und Hubsi auf den Weg, um das Bienenvolk und Königin Helene zu retten. Dabei begegnen sie vielen lustigen, skurrilen und gefährlichen Wiesenbewohnern – von Spinne Thekla über Gregor Grille bis hin zu Mistkäfer Kurt.

    Ob die beiden das Gelee Royal zurückholen können, erlebt ihr in unserem farbenfrohen und fröhlichen Theaterstück für Jung und Alt ab 4 Jahren.

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  2. Die Biene Maja - Theater99

    Ein Theaterstück von Jan Bodinus nach dem Roman von Waldemar Bonsels

    Further dates

    Die kleine Biene Maja schlüpft voller Neugier und Energie aus ihrer Wabe und entdeckt gemeinsam mit ihrem neuen Freund Hubsi Hummel die große Wiese. Doch schon wartet ein spannendes Abenteuer auf die beiden: Die gefräßige Hornisse hat das lebenswichtige Gelee Royal gestohlen! Mutig machen sich Maja und Hubsi auf den Weg, um das Bienenvolk und Königin Helene zu retten. Dabei begegnen sie vielen lustigen, skurrilen und gefährlichen Wiesenbewohnern – von Spinne Thekla über Gregor Grille bis hin zu Mistkäfer Kurt.

    Ob die beiden das Gelee Royal zurückholen können, erlebt ihr in unserem farbenfrohen und fröhlichen Theaterstück für Jung und Alt ab 4 Jahren.

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  3. Achtsam morden durch bewusste Ernährung

    Nach dem Roman von Karsten Dusse

    Further dates

    Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg – die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden als Serie verfilmt und sind in kurzweiligen Inszenierungen auch am Altonaer Theater in Hamburg zu sehen. Mit der Aufführung von „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ setzt das Theater die Erfolgsreihe fort.
    Darum geht es: Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte…

    Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
    Eine Produktion des Altonaer Theaters

    Bühnenfassung: Bernd Schmidt
    Regie und Bühne: Axel Schneider
    Kostüme: Laura Loehning
    Dramaturgie: Gregor Schuster
    Statisterie, Kostüm- und Requisitenwechsel: Marie Stieper
    Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel

    Foto: Caren Detje

  4. Achtsam morden durch bewusste Ernährung

    Nach dem Roman von Karsten Dusse

    Further dates

    Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg – die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden als Serie verfilmt und sind in kurzweiligen Inszenierungen auch am Altonaer Theater in Hamburg zu sehen. Mit der Aufführung von „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ setzt das Theater die Erfolgsreihe fort.
    Darum geht es: Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte…

    Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
    Eine Produktion des Altonaer Theaters

    Bühnenfassung: Bernd Schmidt
    Regie und Bühne: Axel Schneider
    Kostüme: Laura Loehning
    Dramaturgie: Gregor Schuster
    Statisterie, Kostüm- und Requisitenwechsel: Marie Stieper
    Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel

    Foto: Caren Detje

  5. Michel aus Lönneberga

    Further dates

    Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?

    Nach dem Buch von Astrid Lindgren
    Deutsch von Anna-Liese Kornitzky

    Eine Produktion des Altonaer Theaters
    Regie: Franz-Joseph-Dieken
    Ausstattung: Sabine Kohlstedt
    Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters

    Foto: G2 Baraniak

  6. Michel aus Lönneberga

    Further dates

    Michel lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem kleinen Dorf in Småland in Südschweden. Er ist aufgeweckt und neugierig, aber was auch immer der kleine Michel anpackt, geht schief. Und obwohl er nichts Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als ob er den anderen einen Streich spielt. Dann schallt wieder „Immer dieser Michel!“ über den Hof. Einmal möchte Michel eigentlich nur den Rest einer köstlichen Fleischsuppe aus der Schüssel lecken, und prompt bleibt er mit seinem Kopf in der teuren Suppenschüssel stecken. Wie er da wohl wieder raus kommt?

    Nach dem Buch von Astrid Lindgren
    Deutsch von Anna-Liese Kornitzky

    Eine Produktion des Altonaer Theaters
    Regie: Franz-Joseph-Dieken
    Ausstattung: Sabine Kohlstedt
    Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters

    Foto: G2 Baraniak

  7. Die Comedian Harmonists

    Further dates

    Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.

    Buch von Gottfried Greiffenhagen
    Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
    Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

    Regie: Cornelia Schirmer
    Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
    Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
    Bühne und Kostüme: Birgit Voß
    Dramaturgie: Edith Löbbert
    Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.

    Foto: Anatol Kotte

  8. Die Comedian Harmonists

    Further dates

    Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.

    Buch von Gottfried Greiffenhagen
    Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
    Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

    Regie: Cornelia Schirmer
    Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
    Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
    Bühne und Kostüme: Birgit Voß
    Dramaturgie: Edith Löbbert
    Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.

    Foto: Anatol Kotte

  9. Die Comedian Harmonists

    Further dates

    Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.

    Buch von Gottfried Greiffenhagen
    Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
    Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

    Regie: Cornelia Schirmer
    Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
    Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
    Bühne und Kostüme: Birgit Voß
    Dramaturgie: Edith Löbbert
    Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.

    Foto: Anatol Kotte

  10. Familie Flöz Hokuspokus

    Die Schöpfungsgeschichte ist der Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Familie Flöz. Wir sehen die Geschichtenerzähler und Schöpfer bei ihrer Arbeit. Sie hauchen den ersten Wesen ihren Atem ein und erwecken sie zum Leben. Familie Flöz erweitert für dieses Stück seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend erschafft das Ensemble die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt. Hokuspokus erzählt etwas über das Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern.

    Eine gemeinsame Produktion von Familie Flöz, dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Duisburg
    Ein Stück von Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Michael Vogel

    Regie & Masken: Hajo Schüler
    Bühne: Felix Nolze
    Kostüme: Mascha Schubert
    Musik: Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber

    Mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Mats Süthoff, Michael Vogel

    Foto: Eckard Jonalik