Alle Veranstaltungen
Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.
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Lore: „Ist es schon ein Glück an sich, wenn es einfach nur hält? Ich glaube, ich liebe Dich immer noch“.
Harry: „Sag mir Bescheid, wenn Du es genau weißt“.
Mit klugem Witz und heiterem Ernst erzählen Elke Heidenreich und Bernd Schröder die Geschichte einer in die Jahre gekommenen Liebe. Was ist geblieben nach 40 Jahren Ehe? Sind wir die, die wir gern wären? Und, was soll das eigentlich alles?
Fragen über Fragen, denen Lore und Harry nicht länger ausweichen können. In umwerfenden Dialogen und mit viel Selbstironie lesen Mariele Millowitsch und Walter Sittler Szenen einer Ehe, in der sich wohl ganze Generationen wiedererkennen können.
Lesung nach dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schröder
Einrichtung: Jennifer Sittler
Lesung: Mariele Millowitsch, Walter Sittler
Foto Mariele Millowitsch: Matthias Bothor
Foto Walter Sittler: Steffi Henn
In „Man kann auch in die Höhe fallen“ erzählt Joachim Meyerhoff wie er für einen Sommer zu seiner über achtzigjährigen Mutter aufs Land nach Schleswig Holstein flieht. Nach dem Umzug von Wien nach Berlin fällt ihm das Ankommen in der Hauptstadt schwer: Er ist gestresst, gereizt – und spürt noch immer die Folgen seines Schlaganfalls. Es scheint, als drohe ihm sein Leben zu entgleiten. Um wieder klarzukommen, sucht er Zuflucht bei der Mutter – wo sonst? Außerdem will er endlich wieder schreiben. Vielleicht löst die frische Meerluft in Mamas Garten die Berliner Schreibblockade … Was als Flucht vor den eigenen Problemen beginnt, wird zur Begegnung mit der Vergangenheit. Das Stück erzählt mit entwaffnender Offenheit und feinem Witz von Krisen, Nähe und Neubeginn. Aus kleinen Alltagsmomenten und Anekdoten entstehen große Fragen: Wie war die eigene Kindheit im Norden, und wie führte der Weg einst zu Meyerhoffs Schauspielkarriere? Was funktioniert heute nicht im eigenen Familienleben? In einem fein austarierten Spiel zwischen groteskem Humor und melancholischer Tiefe begegnen sich Mutter und Sohn auf neue Weise. Zwischen Älterwerden und Erinnerungen entfaltet sich ein Theaterabend über das, was uns trägt – auch wenn wir fallen.
Schauspiel nach dem Roman von Joachim Meyerhoff
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Regie: Lea Ralfs
Bühne und Kostüme: Ulrike Engelbrecht
Dramaturgie: Gregor Schuster
Mit Marion Martienzen, Georg Münzel
Foto: Caren Detje
Vier Regisseur*innen, vier Schauspieler*innen, vier Mal Schotty – freuen Sie sich auf vier neue Folgen der Kultserie „Der Tatortreiniger“ auf der Bühne des LichtwarkTheaters!
Über den Wolken
Bei der Reinigung des Tatorts wird Schotty vom Täter überrascht und wird selbst zur Geisel – das gilt es aber auszudiskutieren …
Anbieterwechsel
Schotty putzt in einem Maklerbüro für Religionen und kommt mit der Besitzerin ins Gespräch über Gott und die Welt – und das Leben danach. Wie stellt sich Schotty eigentlich das Paradies vor?
Nicht über mein Sofa
Bei einer wohlhabenden alten Dame wurde eingebrochen, doch der Dieb verunglückt auf der Flucht tödlich. Schotty wird zur Reinigung gerufen und ist sich plötzlich nicht mehr sicher, ob es sich hier wirklich um einen Unfall handelt und gerät in eine moralische Zwickmühle.
Sind sie sicher?
Schotty trifft auf den sadistischen Geschäftsführer einer Consulting-Firma, der seine Mitarbeiter*innen bis ins kleinste Detail überwacht, massiv unter Druck setzt und manipuliert. Bis Schotty den Spieß umdreht …
Von Mizzi Meyer
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Ulrich Bähnk, Björn Kruse, Nina Pichler, Cornelia Schirmer
Bühne und Kostüme: Johannes Fischer
Dramaturgie: Helke Rüder
Mit Ulrich Bähnk, Alexander Wipprecht u. a.
Foto: Bo Lahola
Vier Regisseur*innen, vier Schauspieler*innen, vier Mal Schotty – freuen Sie sich auf vier neue Folgen der Kultserie „Der Tatortreiniger“ auf der Bühne des LichtwarkTheaters!
Über den Wolken
Bei der Reinigung des Tatorts wird Schotty vom Täter überrascht und wird selbst zur Geisel – das gilt es aber auszudiskutieren …
Anbieterwechsel
Schotty putzt in einem Maklerbüro für Religionen und kommt mit der Besitzerin ins Gespräch über Gott und die Welt – und das Leben danach. Wie stellt sich Schotty eigentlich das Paradies vor?
Nicht über mein Sofa
Bei einer wohlhabenden alten Dame wurde eingebrochen, doch der Dieb verunglückt auf der Flucht tödlich. Schotty wird zur Reinigung gerufen und ist sich plötzlich nicht mehr sicher, ob es sich hier wirklich um einen Unfall handelt und gerät in eine moralische Zwickmühle.
Sind sie sicher?
Schotty trifft auf den sadistischen Geschäftsführer einer Consulting-Firma, der seine Mitarbeiter*innen bis ins kleinste Detail überwacht, massiv unter Druck setzt und manipuliert. Bis Schotty den Spieß umdreht …
Von Mizzi Meyer
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Ulrich Bähnk, Björn Kruse, Nina Pichler, Cornelia Schirmer
Bühne und Kostüme: Johannes Fischer
Dramaturgie: Helke Rüder
Mit Ulrich Bähnk, Alexander Wipprecht u. a.
Foto: Bo Lahola
In seinem neuen Theaterstück beschäftigt sich Ferdinand von Schirach mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird. Das Stück zeigt, wie kompliziert eine Urteilsfindung in solchen Fällen ist und wie eng sie mit gesellschaftlichen Werten und herrschenden Vorurteilen zusammenhängt.
Von Ferdinand von Schirach
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Axel Schneider
Dialogregie: Stine Kegel
Kostüme: Sarah Yekani Zare
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson, Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am 24. Februar 2027 mit Helke Rüder (Dramaturgin Hamburger Kammerspiele) im CaféSchmidtchen im Körberhaus
Foto: Bo Lahola
In seinem neuen Theaterstück beschäftigt sich Ferdinand von Schirach mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird. Das Stück zeigt, wie kompliziert eine Urteilsfindung in solchen Fällen ist und wie eng sie mit gesellschaftlichen Werten und herrschenden Vorurteilen zusammenhängt.
Von Ferdinand von Schirach
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Axel Schneider
Dialogregie: Stine Kegel
Kostüme: Sarah Yekani Zare
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson, Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am 24. Februar 2027 mit Helke Rüder (Dramaturgin Hamburger Kammerspiele) im CaféSchmidtchen im Körberhaus
Foto: Bo Lahola
„Der Circle“ ist ein weltweit operierendes Unternehmen, das es sich zum Ziel gemacht hat, alle digitalen Dienstleistungen auf eine Plattform zu konzentrieren. Die 24-jährige Mae ergattert hochmotiviert einen Job in der innovativen Firma, dank der sich jeder Mensch mit einer einzigen Online-Identität durchs Netz bewegen kann. Durch die Gleichschaltung und die wegfallende Anonymität im Internet wird Transparenz das oberste Gebot der globalen Firma – sharing is caring. Ein gefährliches Unterfangen, denn Mae merkt zunehmend, dass „Der Circle“ sich zu einem System der totalen Überwachung installiert. Sie muss sich entscheiden: Bleibt sie Teil dieses totalitären Systems, um die Vorteile weiter nutzen zu können, oder beginnt sie dagegen zu kämpfen, um ihre individuelle Identität zu erhalten?
Basierend auf dem Roman von Dave Eggers
Deutsch von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Regie und Bühnenfassung: Georg Münzel
Bühne: Jörg Kiefel
Dramaturgie: Stine Kegel
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters
Basierend auf dem Buch DER CIRCLE ©2013, Dave Eggers.
Alle Rechte vorbehalten.
Deutsche Übersetzung: Rowohlt Theater Verlag, Hamburg.
Dramaturgische Einführung vor der Vorstellung mit Georg Münzel (Oberspielleiter Altonaer Theater)
Foto: G2 Baraniak
Erzählt wird die (fiktive) Geschichte des Schauspielers Hendrik Höfgen, von 1926 am Hamburger Künstlertheater bis zum Jahre 1936, als dieser es zum gefeierten Star des sogenannten Dritten Reiches gebracht hat und zum Intendanten des Berliner Staatstheaters ernannt wird. Als leidenschaftlicher Schauspieler, dem die Rolle des Mephisto in Goethes Faust wie auf den Leib geschnitten ist, erkennt der Opportunist Höfgen erst viel zu spät, dass er tatsächlich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Fast alle Menschen, die ihm etwas bedeuten, wird er bei diesem freien Fall in den moralischen Abgrund verlieren: seine*n Geliebte*n Juliette, seine Frau Barbara, seinen kommunistischen Freund Otto. Einzig die Schauspielerin und Seelenverwandte Nicoletta wird zu ihm halten, mit der er eine Zweckehe eingegangen ist, um der Verfolgung wegen seiner sexuellen Neigungen zu entgehen. Am Ende ist Hendrik zu einem „Affen der Macht“ geworden, zu einem „Clown zur Zerstreuung der Mörder“. Ein Schauspieler, zerrissen zwischen Karriere und Gewissen. Gipfelnd in dem berühmten Satz: „Ich bin doch nur ein ganz gewöhnlicher Schauspieler!“
Schauspiel mit Musik nach dem Roman von Klaus Mann
Fassung für das Berliner Ensemble von Till und Chris Weinheimer
Bearbeitung von Kai F. Schrickel
Regie und Raum: Kai Frederic Schrickel
Ausstattung: Hannah Hamburger
Musikalische Leitung: Bettina Koch
Musik: Bettina Koch und Anton Nissl
Choreografie: Annette Reckendorf
Mit Laurenz Wiegand, Martin Radecke, Jessica von Wehner,
Nora Backhaus/Anja Lemmermann, Andreas Erfurth, Marco Litta
Foto: Philipp Plum
Mit Toten Kontakt aufnehmen? Daran glauben die drei ??? nicht. Doch genau das scheint der geheimnisvollen Wahrsagerin Astrala zu gelingen. Die drei Detektive verfolgen ihre Spur und geraten in die Schusslinie eines äußerst mysteriösen Verbrechers…
Nach dem Buch von André Minninger
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Bühnenfassung: Axel Schneider
Regie: Lea Ralfs
Bühne und Kostüme: Ulrike Engelbrecht
Musikalische Leitung: Henrik Demcker
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters
Lizenziert durch EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH.
Die Drei ??? © 2026 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart.
Foto: G2 Baraniak
Mit Toten Kontakt aufnehmen? Daran glauben die drei ??? nicht. Doch genau das scheint der geheimnisvollen Wahrsagerin Astrala zu gelingen. Die drei Detektive verfolgen ihre Spur und geraten in die Schusslinie eines äußerst mysteriösen Verbrechers…
Nach dem Buch von André Minninger
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Bühnenfassung: Axel Schneider
Regie: Lea Ralfs
Bühne und Kostüme: Ulrike Engelbrecht
Musikalische Leitung: Henrik Demcker
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters
Lizenziert durch EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH.
Die Drei ??? © 2026 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart.
Foto: G2 Baraniak