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Alle Veranstaltungen

Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.

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11 Ergebnisse zu
  • Erwachsene
  1. 2.OG, Raum 204

    Weitere Termine

    Offene Sing-Gruppe. Wer hat Lust zum Singen? Alle können mitmachen! Es ist kein Können erforderlich, nur Lust und gute Laune. Es wird mit Heike Lange gesungen, Kaffee getrunken und geklönt. Genaue Termine bitte im Büro des AWO-Treffs erfragen.

    Alle zwei Wochen! Termine bitte erfragen.

  2. 2.OG, Raum 204

    Englisch mit Grundkenntnissen

    Weitere Termine

    Sie möchten Ihre Englischkenntnisse auffrischen? Mit viel Lernspaß verbessern Sie hier Ihre Sprachfähigkeiten.

    Bitte im Büro anmelden!

  3. EG, LichtwarkTheater

    Mathias Richling

    KI - Keine Identität

    Ein Kabarettprogramm über digitale Doppelmoral, künstliche Gefühle und echte Abgründe. Im neuen Soloprogramm „KI – Keine Identität“ nimmt Mathias Richling das Publikum mit auf eine rasante Reise durch die irritierend widersprüchliche Welt der künstlichen Intelligenz – und zeigt dabei vor allem eines: Die größte Verwirrung entsteht nicht in den Algorithmen, sondern in unseren Köpfen. Was passiert, wenn Chatbots plötzlich sensibler wirken als Vorstandsvorsitzende? Warum fürchten wir Maschinen, die angeblich unsere Jobs wegnehmen, während wir selbst jeden Tag denkbar schlechte Entscheidungen treffen? Und wie viel Identität braucht der Mensch überhaupt, während er fleißig Filter, Avatare und digitale Masken stapelt? Mit scharfem Witz, präziser Beobachtungsgabe und einer ordentlichen Portion Selbstironie seziert Mathias Richling die moderne Tech-Gläubigkeit – zwischen Datenschutzpanik und Daueroptimierung, zwischen Siri-Treue und Google-Glaubenskrise. Es wird philosophiert, parodiert und pointiert, bis klar ist: Vielleicht brauchen wir weniger künstliche Intelligenz … und ein bisschen mehr natürliche.
    „KI – Keine Identität“ ist ein Abend voller Humor, Tempo und überraschender Denkanstöße – eine kabarettistische Bestandsaufnahme unserer digitalisierten Gegenwart. Für alle, die über KI lachen wollen, bevor sie es über uns tut.

    Foto: Mathias Richling

  4. 2.OG, Raum 204

    Weitere Termine

    Beratung und die deutsche Sprache üben mit jungen, alleinstehenden Migrant:innen, in Kooperation mit dem Projekt Haus für Alle des Vereins SerrahnEINS e. V. Ansprechperson ist Helmuth Sturmhoebel.

  5. EG, LichtwarkTheater

    Maybebop

    Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.

    Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre Rechnung ohne Maybebop gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen genüsslich jede Erwartungshaltung. Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt, ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks, destilliert auf das reine Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion, berührender Empathie und absurder Komik bewegen. Maybebop ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich. Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede Publikums-Seele.
    Maybebop kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man bekommt: Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.

    Gesang: Oliver Gies, Jan Malte Bürger, Christoph J. Hiller, Lukas H. H. Teske

    Foto: Sven Sindt

  6. EG, LichtwarkTheater

    Jazz & Blues Night

    2023 feierten die Boogie Woogie Brothers ihr 50-jähriges Livejubiläum: Seit 1973 stehen sie gemeinsam auf internationalen Bühnen. Die charismatischen Brüder haben das Feeling für erdigen, schnörkellosen Boogie und seine Lebensfreude. Kaum hat Axel dem Piano die ersten Klänge entlockt, kaum Torsten die Besen sanft über die Trommeln streichen lassen, toben die Zuhörer vor Begeisterung. Wer einmal ein Boogie-Konzert des Brüderpaars erlebte, versteht warum: Boogie ist ein zwölft aktiges Antidepressivum, das sofort gute Stimmung macht. Der Sound sitzt nicht nur perfekt, er bläst einen weg!
    Aus der kreativen Energie des Berliner Stadtteils Moabit Tiergarten mit dem ehemaligen Postzustellcode Berlin 21 entstand eine Formation, die urbanen Jazz mit Funk und Soul auflädt: Berlin 21 Streetworkers. Was einst als spontane musikalische Reaktion auf die Auftrittsverbote während der Corona-Pandemie mit Straßenkonzerten begann, ist heute ein musikalisches Kraftpaket auf hohem Niveau – energiegeladen, publikumsnah und tanzbar. Mit Soul-, Funk- und Jazzklassikern sowie Eigenkompositionen trifft das Ensemble den musikalischen Nerv der Generationen, die mit Groove und Gefühl aufgewachsen sind – und spricht ein neugieriges, stiloffenes und jazzaffines Publikum an.

    Gesang: Emil Wahlgren
    Piano, Keyboards: Lionel Haas
    Gitarre: Alexey Wagner
    Bass: Martin Lillich
    Schlagzeug, Percussions: Torsten Zwingenberger
    Piano: Axel Zwingenberger

    Foto: Christa Zwingenberger

  7. EG, LichtwarkTheater

    Gregor Gysi

    Was Politiker nicht sagen

    Lesung & Interview

    Politiker müssen etwas zu sagen haben, aber Reden ist auch gefährlich. Jeder Satz kann aus dem Zusammenhang gerissen, auf die Goldwaage gelegt und vom politischen Gegner bewusst fehlinterpretiert werden. Nichts ist so einfach wie man es gerne hätte, aber komplizierte Sachverhalte zu erklären ist in Zeiten von kurzen Aufmerksamkeitsspannen eine besondere Herausforderung. Oft müssen Themen wie die Veräußerungserlösgewinnsteuer erst einmal „übersetzt“ werden, um auf ihre Relevanz für Bürgerinnen und Bürger hinzuweisen und damit ihr Interesse zu wecken. Wer in der Politik erfolgreich sein will, lernt früh das zu sagen, was die Wählerinnen und Wähler vermeintlich hören wollen. Und das können auch Halbwahrheiten sein.

    Gregor Gysi erklärt, wie Kommunikation im politischen Betrieb funktioniert, warum die Abgeordneten nicht nach Professionalität aufgestellt werden, welche Redezeitbegrenzungen im Bundestag gelten, warum er sich in Talkshows vor allem an die Zuschauer wendet und weniger an die Mitdiskutanten, wie unterschiedlich Printmedien und Talkshows funktionieren und wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, Sachverhalte vereinfacht und zugleich korrekt darzustellen. Ein anekdotenreicher Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Die Moderation des Abends übernimmt der Journalist Hans-Dieter Schütt.

    Foto: Deutscher Bundestag

  8. 2.OG, Raum 204

    Einige Leute spielen Ukulele oder Gitarre.

    Weitere Termine

    Gemeinsam musizieren mit Gitarre und Gesang - wir heißen alle Senior:innen mit Lust am Singen und Zuhören herzlich willkommen! Mit Harald Maruhn.

  9. 1.OG, Raum 102

    Gymnastik zur Aktivierung des Kreislaufs mit Haltungs- und Bewegungsschulung, Spannungs- und Entspannungsübungen. Gezieltes Training für die Wirbelsäule, den Nacken- und Schulterbereich sowie die Bauchmuskulatur. Bewegungsfolgen und Tänze lockern und ergänzen das Programm.